Band Bio

Anokato – Die Band:

Die 5-köpfige Alternative Rock Band Anokato wurde 2006 in Freiburg gegründet. Anokato (gr.) bedeutet “Drunter & Drüber” und ist gleichzeitig auch das Motto der Band. Angefangen beim Altersunterschied bis hin zu den bevorzugten Musikrichtungen der Bandmitglieder ist Anokato eine bunt gemischte Truppe.

Der musikalische “Rote Faden” ist dennoch gegeben: Starke Kontraste zwischen sanften und harten Passagen, ausgeprägter Groove und ein bassbetonter Sound sind die tragenden Elemente. Die Aufteilung der Vocals zwischen drei Stimmen sorgt für zusätzliche Abwechslung.

Kompositionen entstehen bei den Bandproben auf spielerische Art und Weise. Anokato taucht zunächst ein ins spontane Jammen und bringt an die Oberfläche, was immer dort erscheinen will. Im nachfolgenden Auswahlprozess wird das gewisse “Etwas” herausgearbeitet.

Der Spaß am Umgang mit der Audio-Technik und die stetige Bereitschaft zu lernen, haben dazu geführt, dass Anokato vom Recording bis zum Mixing fast alles selber macht.

Anokato – Bandmitglieder:

Dominik Eismann – (Vocals, Synth)

Seit einer dunklen Nacht im Jahre 1983 treibt er sein Unwesen … vor allem in Freiburg im Breisgau und Umgebung. Dementsprechend beeinflusst von dieser historischen Epoche und den darauf folgenden Jahrzehnten, lernte er wenigstens nach der Schule auch mal was Gescheites: Musik! Es folgte ein Studium an der School of Audio Engineering in Frankfurt am Main und an der Jazz – und Rockschule in Freiburg.

Er produzierte und rappte in den ersten eigenen Bands seit Ende der Neunziger, z.B. bei Physics, Toonhill Cluster oder der Panama Riddim Section, aber auch für diverse andere Projekte und Veröffentlichungen. Außerdem prügelt er die Tasten seit 2006 nun bei Anokato

Seine Sounds sind vor allem inspiriert durch Musik von Bands wie den Beastie Boys, Rage against the Machine, Dog Eat Dog, Such A Surge, H-Blockx, Clawfinger, die Ärzte, aber auch Rio Reiser, Kraftwerk, Falco, Spliff, IAM, NTM, NWA, NAP u.v.m.

Lilly Kanexo – (Vocals)

Lilly wurde ganz nah am Rhein geboren. Schon mit sechs Jahren musste sie langweiligen Klavierstunden beiwohnen. Wenn ihr das alles zuviel wurde, trat sie das Klavier und ging dazu über, nicht enden wollende melancholische Stücke zu komponieren.

In der Schulband sammelte sie erste Erfahrungen vor lebendigen Zuschauern. Zuhause beim ständigen Nachträllern ihrer Lieblingssongs, baten ihre opernbegeisterten Eltern sie, doch ein anständiges Vibrato zu produzieren. Einige Zeit Gesangsunterricht sollte diesem Wunsch ein wenig entgegenkommen. Dann kam die Zeit, wo Faith No More, Monster Magnet und Queensryche plötzlich am coolsten waren und aus war es mit “etwas Anständigem”, was sie mal machen sollte.

Einige selbstproduzierte CDs mit Musik im Stil von Tori Amos oder Goldfrapp und das Mitwirken bei der leider aufgelösten Band “Seegold” führten schließlich wieder zu rockigeren Gefilden bei Anokato. Sie mag Vielfältiges an Musik – von Mogwai, Björk, über Queens of the Stoneage bis Ethno und Reggae.

Nico Steffen – (Drums)

Als Nico mit 10 Jahren das Leistungsturnen aufgab, um seinen Platz in der Gesellschafft zu finden, zwang ihn seine Mutter, ein Instrument zu erlernen. Nico zog das Schlagzeug der Gitarre vor, da er die Hornhaut nicht auf den Fingerspitzen sondern auf den Handflächen hatte. Bis Nico ein Schlagzeug bekam, übte er ein halbes Jahr auf seinem Schreibtisch. Es folgten viele Jahre Unterricht.

Nach mehreren Anläufen in unterschiedlichen Bands, brachte er zusammen, was zusammen gehört: Anokato ! Nico spielt schnelle, rockige und drum’n bass orientierte Beats.

Thilo Hille – (Bass)

In Hannover in einer musikalischen Familie geboren, begann Thilos Bass-„Karriere“ Mitte der 80er mit einem Cello. Es dauerte etwas, bis er merkte, dass klassische Musik nicht seine bevorzugte Musikrichtung ist. (Entschuldigung an dieser Stelle nochmal an das „Hartle“-Quartett für die vielen geplatzten Proben). Es folgten einige Auftritte mit Bands in Hannover. Geprägt von Reggae, Funk, Indie Rock, Ethno und später auch Hip-Hop, tauschte Thilo das Cello nun immer öfter gegen den Bass ein. Nach einigen Studien zu Harmonielehre und Musiktheorie ging es nun auch mit dem Songwriting los.

Zwischenzeitlich nach Freiburg  gezogen und einige Bands später zupft Thilo nun bei Anokato den Bass. Wenn er das nicht tut, tut er auch gerne  Trommeln (Percussion, Drums),  schlechte & gute Movies schauen, Badminton spielen, Computern seinen Willen aufzwingen und frische Luft schnappen.

Titusz Pan – (Vocals & Gitarre)

Zwischen zwei Kulturen aufgewachsen, lernte der aus Ungarn stammende Sänger, Gitarrist und Songwriter bereits in frühen Jahren den Umgang mit Widersprüchlichkeiten. Zusammen mit der Aachner Band New Life nahm er in den 80er Jahren an der Tele5 Talent Explosion teil. Die außergewöhnliche Mischung aus Synth-Pop und Rock bescherte den Teenies einen Platz unter den Top 3. Nach verschiedenen Ausflügen zu diversen künstlerischen Disziplinen ist er heute wieder ganz bei der Musik und ganz bei Anokato.